U14-Teams gewinnen reichlich an Erfahrung

In der Jugendarbeit zählt nicht immer nur der Erfolg. Erst recht nicht, wenn die jüngsten Volleyballer ihre ersten Erfahrungen sammeln. Da zählt die positive Entwicklung viel mehr. Genau dies hat Trainerin Katrin Naumer am letzten Wochenende mit ihren U14-Jungs und Mädels erfolgreich unter Beweis gestellt, auch wenn keine Siege verbucht werden konnten.

Die U14-Mädels spielten am Samstag gegen den SC Mutterstadt und den TuS Heiligenstein. Beide Teams waren stärker als die Gegner am 1. Spieltag. Nach der 0:2-Niederlage gegen Mutterstadt traf man auf das wohl beste Team im Wettbewerb und musste sich mit dem gleichen Ergebnis geschlagen geben. Für Trainerin Naumer war das aber bei weitem kein Beinbruch. „Alles in allem war ich zufrieden mit den Mädels. Sie haben sich gut verkauft und einen Fortschritt gezeigt.“ Bis zum nächsten Einsatz wird weiter am Zusammenspiel und an der Verbesserung der einzelnen Spiel- und Technikelemente gearbeitet. Aber auch das Selbstbewusstsein, im Spiel Verantwortung zu übernehmen und sich nach den Bällen zu schmeißen, soll weiter ausgebaut werden.

Die U14-Jungs präsentierten sich die Naumerschen Jungs auch durchaus positiv. Wenn man bedenkt, dass Spieler dabei sind, die erst 8 Jahre alt sind, dann macht das Hoffnung für die Zukunft.

Nach der 0:2-Niederlage gegen TuS Heiligenstein konnte sich das Team steigern und verlor gegen die SG Speyer/Haßloch nur knapp mit 1:2. Gegen die SG Südpfalz gab es ebenfalls eine 0:2-Niederlage. Aber auch hier war für Naumer, die von Melanie Vake und Philipp Müller unterstützt wurde, die Entwicklung vordergründig. Ihre Jungs zeigten eine insgesamt gute Leistung und haben von Runde zu Runde besser gespielt. Zum Einsatz kamen Sidar Kalkan, Moritz Müller, Roman Abramov, Lukas Bialdyga und Maxim Sedelnikov.