Ergebnisse vom 20./21.02.

Die Germersheimer Volleyballer mussten am Wochenende zwei Niederlagen einstecken. Während die Damen 1 im Lokalderby unterlagen, holten die Millennium Players noch 1 Punkt.

Damen 1 – ASV Landau 1:3
Es wäre mehr drin gewesen für die Damen 1 – so kann man das Lokalderby gegen den ASV Landau zusammenfassen. Bereits im ersten Satz glänzte die Mannschaft von Trainerin Karin Träber mit druckvollen Aufschlägen zu Satzbeginn, konnte das Niveau im weiteren Verlauf aber nicht halten. Vor allem mit der Annahme- und Abwehrleistung haderte Träber und stellte in beiden Spielelementen nur minimale Leistungsbereitschaft bei ihrem Team fest. Fast im jeden Satz sahen die Zuschauer den gleichen Verlauf. Druckvolles Spiel durch starke Aufschläge zu Satzbeginn, dann aber auch Nachlässigkeiten. Im 2. Satz vergab man einen Satzball durch einen zu leichtfertigen Aufschlag. Nachdem der Block im gesamten Spiel gegen starke gegnerische Außenangreiferinnen nur bedingt erfolgreich war, brach im 4. Satz auch noch der Angriff ein. Am Ende feierte der Gegner einen insgesamt verdienten Sieg und bleibt weiterhin Tabellenführer. Trainerin Karin Träber wird insbesondere die Laufbereitschaft im Training verstärkt ins Visier nehmen. Ihr Fazit des Tages lautete:“Die Sahnehäubchen sind jetzt gegessen. Nun gilt es die nächsten Spiele zu gewinnen.“

 

Millennium Players – Wallabies Speyer II 1:3 + VTV Mundenheim 2:2
Trainer Marco Klein war mit dem Unentschieden letztendlich zufrieden. Angesichts der Personalsituation war es fast schon das Optimum mit 6 einsatzfähigen Spielern. Im 1. Spiel gegen Speyer waren Probleme im Stellungsspiel ausschlaggebend für die Niederlage. Zwischenzeitlich roch es nach Unentschieden, aber die Verunsicherung in der Mannschaft war zu groß, um die Rückstände aufzuholen. Am Ende gewann Speyer verdient gegen die Gastgeber. Im 2. Spiel wollten es die Millennium Players besser machen und legten gegen die Schluckspechtbande los wie die Feuerwehr. Nach engem 1. Satz gewann man den 2. relativ deutlich und hatte den Sieg vor Augen. Letzlich reichte es aber nur zu einem Unentschieden. Nachlassende Konzentration und Kondition waren Ursachen für das Unentschieden. Trainer Marco Klein ist optimistisch, im Rückspiel mit vollem Kader gewinnen zu können. Er und sein Team richten den Blick nach vorne auf den nächsten Spieltag am 10.11. in Edenkoben.