Vorschau für den 21./22.02.2015

Nach den Faschingsfeierlichkeiten geht es am Wochenende noch relativ übersichtlich bei den Germersheimer Volleyballern zu bevor dann der Saisonendspurt eingeläutet wird. Die Damen 1 müssen sich dabei im Spitzenspiel beweisen.

Nach Fasching ist vor dem Spitzenspiel

Die Germersheimer Oberliga-Volleyballerinnen wollen am Wochenende unter Beweis stellen, dass sie zurecht noch um den Meistertitel mitspielen. Im Spitzenspiel am 22.02.15 (13 Uhr, Sporthalle an der Weserstraße) kommt es im direkten Duell mit dem Tabellenführer TGM Gonsenheim zu einem vorentscheidenden Duell um die Meisterschaft. Gonsenheim führt derzeit die Tabelle mit 1 Punkt Vorsprung, aber auch mit 1 Spiel weniger, an und hat aufgrund der Konstellation wohl leicht die Favoritenrolle inne. Trainerin Karin Träber muss im Spitzenspiel auf Julia Schneider (Urlaub) und Evelyn Kuhn (Schulveranstaltung) verzichten. Welche Alternative sie daher auf der Mittelblockposition einsetzen wird ist noch unklar. Träber wollte im Vorfeld nicht zu viel darüber verraten, zumal die Startformation wohl auch nach den letzten Trainingseindrücken aufgestellt werden könnte. Vom Team fordert sie auf jeden Fall viel Kampf- und Teamgeist. Mit den starken Aufschlägen und konsequent variablem Angriffsspiel wollen die Germersheimerinnen dem Gegner den Zahn ziehen.

Herren 3 holen Heimspieltag nach

Am Samstag um 15 Uhr (Goethe-Gymnasium) will sich das jüngste Herrenteam weitere Punkte gegen VBC Lingenfeld und SG Speyer/Haßloch III holen. Das es zu engen Spielen kommen könnte, beweisen die Ergebnisse aus dem Hinspiel. Während man gegen Lingenfeld mit 2:3 knapp die Segel streichen musste, gab es gegen die SG einen umkämpften 3:2-Erfolg. Währen der Faschingszeit sowie auch in den letzten Wochen konnte zwar aufgrund schulischer Verpflichtungen, Verletzungen oder Krankheit nicht immer in Vollbesetzung trainiert werden, jedoch hält Trainer Dominik Betsch zwei Siege für möglich. Gegen Lingenfeld wird es vor allem auf die Block- und Abwehrleistung ankommen während man gegen die abwehrstarke SG vor allem im Angriff die körperliche Überlegenheit ausnutzen muss.