Rückblick Jugendwochenende

Erste Erfahrungen gesammelt

Am vergangenen Sonntag war auch die U12 im Einsatz. Im Rahmen des U12-Spielefestes konnten sich 8 Spielerinnen der Turnerschaft zum ersten Mal mit anderen Kindern messen und dabei zeigen, was sie schon können. Nach einem gemeinsamen Aufwärm- und Technikprogramm startete das Turnier. Auf 9 Feldern wurde jeweils 2 gegen 2 auf Zeit gespielt. Die Spielpaarungen wurden nach jedem Durchgang neu gelost. Auch nach der Mittagspause ging es im Turniermodus weiter. Diesmal mit der Einteilung in die Gruppen „Championsleague“ und „Bundesliga“. Bis kurz vor 2 wurde fleißig Volleyball gespielt, bevor es zur Siegerehrung ging.  Neben dem Turnier-Shirt erhielten alle Spielerinnen und Spieler noch einen kleinen Preis. Dabei konnte man sehen, wie viel schon gelernt wurde. Viele Plätze waren nicht nur von einem Kind belegt, sondern mit ganz vielen Kindern. Auch die Germersheimerinnen waren bei insgesamt 41 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus vielen verschiedenen Vereinen bei den vorderen Plätzen mit dabei. Einen Teil der Spielerinnen wird man dann demnächst auch bei der U12-Pfalzmeisterschaft sehen.

 

Leider nichts zu holen

Für die männliche U15 Jugend der TS Germersheim war das Wochenende leider nicht von Erfolg gekrönt. Die beiden anderen Jugendmannschaften aus Heiligenstein und Herxheim waren den Germersheimern technisch und körperlich überlegen und machten den Titel um den Pfalzmeister unter sich aus. Die beiden 0:2 Niederlagen zeigten den TSG-Spielern und ihren beiden Trainern allerdings wo die Schwächen der Mannschaft liegen und woran man bis zur nächsten Saison im Training arbeiten muss. Vor allem die Umstellung auf das System 6 gegen 6 auf dem großen Feld war für viele der Germersheimer Spieler ungewohnt. Die starken Angriffsschläge und den guten Spielaufbau der Gegner müssen sich die Germersheimer Jungs zukünftig aneignen um wieder um die vorderen Plätze mitspielen zu können. Für die Betreuung der Mannschaft bedanken wir uns herzlich bei den beiden Trainern Maximilian und Philipp Heinrich.